Aktion zur IFAT 2022

Wir hoffen, Ihnen hat es auf der diesjährigen IFAT so gut gefallen wie uns. Gespräche face-to-face, sei es mit Herstellern oder Kollegen, es ist ein Stück Normalität zurück gekehrt, auf das wir mit etwas Wehmut zurückblicken – die IFAT öffnet heute das letzte Mal ihre Türen für 2022.

Damit der Abschiedsschmerz nicht all zu groß ist, haben wir uns eine kleine Aktion überlegt, für einen kleinen, aber sehr geschickten Helfer füs Labor.

Der Vevor-Reagenzglasschüttler schüttelt Ihre Reagenzien blitzschnell mit 3000 rpm (bei einer Füllkapazität von max. 50ml) auf und ist dabei ein sehr kompaktes, platzsparendes Gerät. Der Schüttelvorgang wird gestartet, sobald man seine Küvette in die Mulde drückt – völlig automatisch.

Sprechen Sie uns gerne an, wir können Ihnen das Gerät auch gerne bei Ihnen vor Ort vorführen.

Unsere Aktion finden Sie hier: IFAT Aktion (gültig bis 30.06.2022)

 

IFAT 2022 in München – 30.05. bis 03.06.2022

Endlich ist es wieder so weit, die IFAT Entsorga öffnet am 30. Mai 2022 wieder Ihre Türen in München-Riem! Bis zum 3. Juni 2022 haben wir wieder die Möglichkeit, verschiedenste Hersteller, Dienstleister und Anbieter im Bereich der Ver- und Entsorgung „face-to-face“ auf der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft zu treffen.

Wir werden am 1. Juni 2022 für Sie vor Ort sein – als Fachhändler bei MARTIN PSA in Halle B1, Stand 300 – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Sollten Sie noch Eintrittskarten benötigen, sprechen Sie uns gerne an!

 

Wieder verfügbar: die Kanalarbeiterhose mit integriertem Rettungsgurt!

Endlich ist es soweit. Wir können Ihnen wieder Kanalarbeiterhosen mit integriertem Rettungsgurt von unserem Partner MARTIN PSA liefern!

Die Kanalarbeiterhosen sind in den Schuhgrößen 42 bis 46 lieferbar und kosten 385,- EUR, zzgl. MwSt und Versand.

Weitere Informationen, auch zu den Zertifizierungen entnehmen Sie bitte diesem Infoblatt Kanalarbeitshose.

 

 

Die Firma MARTIN PSA ist auch auf der IFAT 2022 in München vertreten – auch wir werden am 01. Juni 2022 am Stand sein – besuchen Sie uns!

NEU bei uns: Sterilyte Desinfektionsmittel

Mit der andauernden Coronapandemie ist die Nachfrage nach Desinfektionsmitteln höher denn je. Klassische Desinfektionsmittel basieren in den meisten Fällen auf Ethanol, welches unter Umständen Augenreizungen, Schläfrigkeit bzw. Benommenheit verursachen oder in sehr schweren Fällen Organe schädigen kann.

Mit Sterilyte haben wir einen Partner gefunden, der eine Desinfektion ohne Alkohol entwickelt hat. Sterilyte ist ein effektives Desinfektionsmittel, welches ohne Zusatzstoffe auskommt. In einem speziellen Elektrolyseverfahren wird das Produkt aus einer zertifizierten Salzlösung hergestellt. Dabei wird Sauerstoff in der Salzlösung gespeichert. Bei Kontakt mit Keimen wird der Sauerstoff freigesetzt, dabei entfaltet sich eine oxidative Wirkung.

Der Wirkstoff ist ECHA zertifiziert und entspricht höchsten Qualitätsansprüchen. Der Fokus liegt auf Desinfektionslösungen für Mensch, Tier, Trinkwasser und Umwelt.

Sterilyte gibt es als Flächendesinfektion und als Handdesinfektion. Weitere Informationen finden Sie direkt bei https://sterilyte.de/ oder sprechen Sie uns an! Wir haben das Desinfektionsmittel ausgiebig getestet und selbst im Einsatz.

Rattenbekämpfung im Kanal

Ein wichtiges Thema zur Gesundheitsgefährdung im Abwasser ist die Rattenbekämpfung im Kanalsystem. Nagetiere wie Ratten und Mäuse gelten als Gesundheits- und Materialschädlinge, deren Bekämpfung meist mittels giftigen Fraßködern (antikoagulanten Rodentiziden) erfolgt.

Laut Biozidverordnung dürfen Fraßköder nicht mehr „einfach so“ im Kanal ausgebracht werden, es muss sicher gestellt sein, dass das Ködermittel in keinem Fall mit dem Wasser in Berührung kommen darf. Abhilfe schafft die sogenannte „Rattenkugel“ der Firma UNITECHNICS

Die Rattenkugel ist so konzipiert, dass ein Schwimmkörper unterhalb der Halbkugel aus Acryl (welche nachher den Fraßköder beinhaltet) ermöglicht, bei Rückstau im Kanal an der Seilaufhängung aufzutreiben und danach wieder abzusinken. Ein Produktinformationsblatt finden Sie hier: UNITECHNICS Produktinfoblatt Rattenkugel_

Für weitere Informationen. lönnen Sie sich gerne an uns wenden!

DWA Veranstaltung „Betreitschaftsdienst – Organisation auf der Kläranlage“

Heute möchten wir Sie auf ein wichtiges und immer wieder diskutiertes Thema auf der Kläranlage hinweisen: „Bereitschaftsdienst„. Hierzu bietet die DWA eine Fachveranstaltung an mit folgenden Themen:

  • Bereitschaftsdienst – Gestern, Heute, Morgen
  • Dramadreieck Bereitschaftsdienstorganisation – Rechtskonformität, Personalverträglichkeit, Betriebssicherheit
  • Crash-Kurs Bereitschaftsdienst – Was muss?! Was sollte?! Was kann?!
  • Regelarbeit und Rufbereitschaftsdienst gemäß ArbZG, ArbSchG und TVöD-E – Anforderungen & Ausgestaltung
  • Lösungen Weiterentwicklung Bereitschaftsdienst
  • Erfahrungsaustausch, Fragen und Diskussionen
  • Zusammenfassung, Feedback und Abschluss

Die Fachveranstaltung findet am 6. September 2021 in Hannover statt. Weitere Informationen und Unterlagen zur Anmeldung finden Sie in diesem Flyer DWA Seminar Bereitschaftsdienst

Bei weiteren Fragen stehen Ihnen die Kollegen der DWA gerne zur Verfügung.

neu: HACH mobile Messgeräte der HQd-Reihe!

 

Ab sofort erhältlich: die neuen Handmessgeräte der Fa. HACH

Kinderleichte, intuitive Bedienung in verschiedenen Ausführungen erhältlich.  Für das jeweilige Bedürfnis des Anwenders angepasst, gibt es die Möglichkeit zwischen der 1-Kanal, 2-Kanal oder 3-Kanal – High-end Ausführung (mit Farbdisplay) zu wählen.

Die genauen Ausführungen entnehmen Sie bitte dem Flyer „das neue HQd“ von HACH.

Wir konnten uns bereits ausgiebig von der Anwenderfreundlichkeit der neuen Geräte überzeugen und haben dafür eine schöne Aktion ins Leben gerufen, die Ihnen die „High-End“ Ausführung pH/O2/LF zu einem attraktiven Preis anbietet.

Das HQ4300 im Set mit pH-Eletrode, IntelliCal-Sauerstoffelektrode und Leitfähigkeitselektrode, alle in der Standardausführung mit 1m Kabel, komplett im Standardkoffer mit umfangreichem Zubehör.
Unter anderem wird das Gerät mit Pufferlösungen in platzsparenden Singlet-Beuteln geliefert oder farbigen Clips zur Markierung der Elektroden.

Weitere Informationen zu unserer Aktion finden Sie hier in unserem Aktionsflyer SHL HQ4300

Sprechen Sie auch gerne Ihren Außendienst darauf an, dieser kann Ihnen auch gerne das Gerät live bei einem Besuch vorführen.

 

Die Fragen aller Fragen…

„Geht eine Person unter, wenn diese ins Belebungsbecken fällt?“

Schauen Sie sich die verblüffende Antwort auf diese Frage von den Kollegen der Hunziker Betatech AG auf LinkedIn an!
Quelle und Herausgeber: https://www.linkedin.com/posts/hunziker-betatech-ag_verfahrenstechnik-activity-6815276235967475712-_pJZ

COVID-19 als Berufskrankheit?

Symptomlose Corona-Infektionen kein meldepflichtiger Versicherungsfall

Die Infektion sollte aber im Verbandbuch dokumentiert werden.

 

Aktuell erreichen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen vermehrt Fragen, ob Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 meldepflichtige Arbeitsunfälle oder Berufskrankheiten sind. Ihr Spitzenverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), erklärt hierzu:

Bei einer Erkrankung an COVID-19 kann es sich um einen Arbeits-/Schulunfall oder eine Berufskrankheit (BK) handeln. Sind Beschäftigte erkrankt und gibt es Anhaltspunkte dafür, dass sie sich bei der Arbeit infiziert haben, sollten sie ihren Arbeitgeber oder ihre Arbeitgeberin informieren. Arbeitgebende, Krankenkassen sowie Ärztinnen und Ärzte müssen COVID-19-Fälle der Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse unter folgenden Voraussetzungen melden:

 

  • der oder die Versicherte ist an COVID-19 erkrankt
  • eine Infektion mit SARS-CoV-2 ist nachgewiesen
  • bei der Arbeit oder in der Schule kam es zu einem intensiven Kontakt mit einer infizierten Person oder einem größeren Infektionsausbruch
  • Bei Beschäftigten im Gesundheitswesen, in der Wohlfahrtspflege und in Laboren ist eine Berufskrankheit anzuzeigen. Hierfür stellen die Unfallversicherungsträger und die DGUV ein eigenes Formular zur Verfügung.
  • Bei Beschäftigten in anderen Branchen kann eine Erkrankung an COVID-19 ein Arbeitsunfall sein. Meldepflichtig ist dieser, wenn die Erkrankung zu einer Arbeitsunfähigkeit von mindestens drei Tagen oder zum Tode geführt hat.

 

Übrigens: Auch Versicherte können einen Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit formlos anzeigen. Dies sollte dann geschehen, wenn sie Anlass haben anzunehmen, dass die Infektion bei der Arbeit geschehen ist (zum Beispiel bei einem engen Kontakt mit einer infizierten Person) und wenn der Arzt oder die Ärztin nicht nur eine Infektion mit dem Coronavirus, sondern auch die Erkrankung COVID-19 diagnostiziert hat.

Was aber, wenn die Infektion mit dem Coronavirus zunächst symptomlos oder milde verläuft? Wie auch sonst bei leichten Unfällen oder Erkrankungen gilt in diesem Fall die Empfehlung: Alle Tatsachen, die mit der Infektion zusammenhängen, sollten im Verbandbuch des Unternehmens oder der Einrichtung dokumentiert werden. Kommt es nach einiger Zeit doch noch zu einer schweren Erkrankung, helfen diese Daten der Unfallkasse oder Berufsgenossenschaft bei ihren Ermittlungen. Eine spätere Meldung steht der Anerkennung als Arbeitsunfall oder Berufskrankheit nicht entgegen.

Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung erstreckt sich auch auf Schülerinnen und Schüler, Kinder in Tagesbetreuung und Studierende. Eine Erkrankung an COVID-19 kann für diese Versicherten als Schülerunfall gewertet werden. Meldepflicht für die Einrichtung sowie die behandelnden Ärzte besteht hier, wenn eine ärztliche Behandlung eingeleitet wurde.

Erhalten die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung eine Unfallmeldung oder BK-Verdachtsanzeige klären sie automatisch selbst, ob es sich um einen Versicherungsfall handelt. Weitere Anträge müssen nicht gestellt werden.

Kommt es zu einer hohen Zahl von Infektionen sollte der Präventionsdienst der Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse auch dann eingeschaltet werden, wenn alle Infektionen symptomlos verlaufen. Die Unfallversicherungsträger ermitteln dann, ob die Arbeitsbedingungen bei der Verbreitung des Virus möglicherweise eine Rolle gespielt haben. Sie geben auf dieser Grundlage Hinweise, wie Betriebe und Einrichtungen weitere Infektionen verhüten können.

Hintergrund Verbandbuch

Unternehmen und Einrichtungen müssen Anlässe, bei denen Erste Hilfe geleistet wurde, aufzeichnen. Dazu verpflichtet sie das Regelwerk der gesetzlichen Unfallversicherung. Bei nicht meldepflichtigen Unfällen oder Erkrankungen helfen diese Aufzeichnungen, falls wider Erwarten Spätfolgen auftreten. Die Daten sind in einem so genannten Verbandbuch zu sammeln und fünf Jahre aufzubewahren. Es ist nicht festgelegt, wer die Daten zu verwalten hat. Er oder sie muss sie aber vor dem Zugriff durch unbefugte Dritte schützen.

 

Infoblatt der DGUV als PDF (de) hier zum Herunterladen (nicht barrierefrei)

Quelle: DGUV