Lernen Sie Ihre kleinsten Mitarbeiter kennen

Das professionelle Phasenkontrastmikroskop KERN OBN unterstützt Sie beim Kennenlernen und der Untersuchung von Belebtschlamm.

Durch den universellen 5-fach Phasenkontrastkondensor und die ausgezeichnete Infinity Optik sind Untersuchungen im Hellfeld- sowie Phasenkontrastverfahren möglich.

Die schnelle Identifizierung von lebenden Bakterien und Bestimmung von Fadenbakterien erfolgt schnell und effizient.

Durch die adaptierte ODC-241 5.1mpx Tablet Kamera haben Sie die Möglichkeit Live-Untersuchungen am Display zu verfolgen und Bild-und Videodokumentationen durchzuführen.

Ideal auch für Schulklassen und Kommunikation mit Flockungsmittelherstellern, durch das Android Betriebssystem können Bilder und Videos ganz einfach z.Beispiel über das hauseigene WLAN verschickt werden.

Gerne führen wir Ihnen das Mikroskop nach Terminvereinbarung ganz unverbindlich vor.

Nachricht von DWA zu COVID-19

Ist Personal in abwassertechnischen Anlagen einer erhöhten Gefahr ausgesetzt, an Corona zu erkranken? Die DWA sagt nein. Auch wenn die Erbsubstanz des SARS-CoV-2-Erregers im Abwasser nachgewiesen werden kann bedeutet dies nicht, dass das Virus infektiös ist. Der DWA-Fachausschuss „Arbeits- und Gesundheitsschutz“ hat Informationen zur Gefährdungsbeurteilung und zu Schutzmaßnahmen zusammengestellt und eine Mustervorlage für einen Pandemieplan in Abwasserbetrieben veröffentlicht: https://de.dwa.de/de/.

Dennoch gilt: Vorsicht ist geboten und Hygieneregeln müssen eingehalten werden.

Die Mustervorlage ist auch hier erhältlich.

 

Besseres Wasser, weniger Müll

Die Europäische Union will die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Bürger*innen anstelle von in Flaschen abgefülltem Wasser EU-weit Leitungswasser trinken können. Durch die Einführung strengerer Grenzwerte für bestimmte Schadstoffe soll die Qualität des Wassers flächendeckend verbessert werden. Bis Anfang 2022 wird es eine Liste geben, die gesundheitlich bedenkliche Gewässerbelastungen wie Arzneimittel, hormonaktive Stoffe oder Mikroplastik benennt und die dann von den Mitgliedsstaaten zu überwachen sind. Guter Nebeneffekt: Durch das Trinken von Leitungswasser können Verbraucher in der EU jährlich insgesamt rund 600 Millionen Euro sparen. Weniger Plastikflaschenmüll trägt außerdem zu einer geringeren Verschmutzung der Meere bei. Ein wichtiger Beitrag zum Gewässerschutz, findet die DWA. Foto: H. Hach/Pixabay

Abwasserentsorgung in Deutschland

++ Ein Brot kostet mehr ++ Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was Sie für die Beseitigung Ihres Abwassers bezahlen? Nicht einmal 1,50 Euro pro Tag! Für das Sammeln, Transportieren und Reinigen des gebrauchten Wassers eines Vier-Personen-Haushalts. Gut investiertes Geld, findet die DWA. Die reibungslose, sichere und hygienische Behandlung des Abwassers verhindert nicht nur die Übertragung von Krankheiten, sie gehört auch zu den wichtigsten Maßnahmen, um Gewässer und Böden zu schützen. Allerdings: Die Entsorgung kann nur günstig bleiben, wenn schwer aus dem Abwasser zu entfernende Stoffe gar nicht erst hineingelangen. Eine ausschließliche End-of-Pipe-Technik, also eine Umweltschutzmaßnahme, die am Ende eines Prozesses steht, ist teuer, energieintensiv und mit Blick auf Nachhaltigkeit kurzsichtig. Wichtig daher: Bei erhöhten Reinigungskosten muss das Verursacherprinzip gelten. Besser: Verunreinigungen von vornherein vermeiden